„Was kostet eine Website?“ ist eine der Fragen, die ich im Erstgespräch am häufigsten höre – und gleichzeitig die am schwersten ehrlich zu beantwortende. Die Antwort hängt vom Umfang, den Funktionen und davon ab, wen Sie beauftragen. Wer eine Pauschalzahl ohne Kontext bekommt, sollte misstrauisch werden.
Veröffentlichte Anbieter-Richtwerte für eine professionelle Business-Website in Österreich reichen 2026 von rund 790 € für ein einfaches Einstiegspaket bis rund 25.000 € für Unternehmenswebsites mit umfassendem CMS-/SEO-Paket; komplexere Projekte können darüber liegen – das sind konkrete Preisbeispiele, keine offizielle Marktstatistik. Den größten Unterschied machen Seitenumfang, individuelles Design, Funktionen wie Blog oder Mehrsprachigkeit sowie der SEO-Anteil. Dazu kommen laufende Kosten für Hosting und Wartung.
In meinen Projekten erlebe ich immer wieder dieselbe Verunsicherung: Kunden haben drei Angebote eingeholt, eines liegt bei 800 €, eines bei 12.000 € – und niemand erklärt, warum. Dieser Artikel zeigt Ihnen veröffentlichte Preisbeispiele vom österreichischen Markt, die Faktoren, die den Preis wirklich treiben, und wie Sie ein Angebot besser einordnen können.
📅 Stand: Juli 2026. Die Projektpreise sind Netto-Richtwerte (exkl. 20 % USt.), soweit die jeweilige Quelle das ausweist, auf Basis öffentlich publizierter Angebote und Marktübersichten aus dem Jahr 2026; die genannten Baukasten- und Hosting-Tarife sind Listenpreise der Anbieter, die je nach Land und Zahlungsweise abweichen können – prüfen Sie dort die aktuellen Werte und die USt. Ich prüfe diesen Artikel halbjährlich.
TL;DR – Website erstellen lassen: Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick
- Keine Pauschalantwort: Preise reichen von unter 1.000 € für einfache Einstiegslösungen bis über 20.000 € für umfangreiche Corporate-, CMS- und SEO-Projekte.
- Freelancer: Die veröffentlichten Richtwerte streuen stark – zwei Anbieterübersichten nennen 1.500–5.000 € bzw. 1.500–15.000 €, je nach Umfang und Spezialisierung.
- Größere Projekte: Individuell gestaltete KMU-Websites mit 10–20 Seiten werden in einer Anbieterübersicht mit 6.000–18.000 € angegeben; Websites mit CMS und umfassendem SEO-Paket mit 10.000–25.000 €.
- Beispiel Kleinagentur: Eine Wiener Agentur (Studio Hills) staffelt ihre Pakete von 790 € bis 3.490 €.
- Laufende Kosten für Hosting und Wartung nicht vergessen: ab rund 5–10 €/Monat bei reinem Shared-Hosting in Eigenregie, 45–200 €/Monat bei laufender Betreuung durch einen Dienstleister, bei Shops auch mehr – meine eigenen Wartungspakete liegen bei 77–197 €/Monat.
- Eigene Pakete zum Vergleich: Starter ab 1.900 €, Growth ab 3.200 €, Premium ab 6.500 € – transparente Einstiegspreise und Festpreisangebot nach geklärtem Projektumfang statt „Preis auf Anfrage“.
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Was eine Website wirklich kostet – die Kostenfaktoren
Bevor Preisspannen überhaupt einen Sinn ergeben, müssen Sie wissen, woran sich der Preis festmacht. In der Praxis sind es immer dieselben fünf Hebel:
Seitenumfang. Eine digitale Visitenkarte mit fünf Seiten braucht deutlich weniger Aufwand als eine Corporate-Website mit 30 Unterseiten, Produktkatalog und mehreren Sprachen. Jede zusätzliche Seite bedeutet Konzeption, Text, Design-Anpassung und Testing.
Design-Tiefe. Ein angepasstes Premium-Theme ist günstiger als ein komplett individuelles Custom-Design. Beides kann professionell aussehen – der Unterschied liegt im Abstimmungsaufwand und in der Einzigartigkeit.
Funktionsumfang. Ein einfaches Kontaktformular verursacht im Vergleich zu komplexeren Funktionen meist nur geringen Zusatzaufwand. Ein Online-Shop, eine Mitgliederverwaltung, eine mehrsprachige Struktur mit WPML oder eine Terminbuchung sind eigene Projekte innerhalb des Projekts.
Content-Erstellung. Liefern Sie Texte und Bilder selbst, oder muss der Dienstleister recherchieren, texten und Fotos organisieren? Das ist einer der am meisten unterschätzten Kostentreiber überhaupt.
SEO-Tiefe. Ein technisches Basic-Setup (Meta-Tags, Sitemap) ist etwas anderes als eine vollständige Keyword-Recherche, On-Page-Optimierung und ein laufender Redaktionsplan. Die SEO-Tiefe ist damit einer von mehreren Faktoren, die den Preis erheblich beeinflussen können.
Ein Praxisbeispiel macht den Unterschied deutlich: Zwei Kunden fragen beide nach „einer Website für mein Beratungsunternehmen“. Der eine braucht fünf Seiten, ein Kontaktformular und liefert alle Texte selbst – das Projekt ist in zwei bis drei Wochen fertig und bewegt sich im unteren vierstelligen Bereich. Der andere will zwölf Seiten, einen laufenden Blog, Newsletter-Integration und eine vollständige Keyword-Strategie, weil er über Google neue Kunden gewinnen will. Gleicher Berufsstand, gleiche Ausgangsfrage – aber ein Projekt, das leicht doppelt so viel Aufwand und Budget braucht wie das andere.
⚙️ Grundsatzfrage vorab klären: Bevor Sie über Preise für eine individuelle Website sprechen, lohnt sich die Vorfrage, ob überhaupt ein CMS wie WordPress die richtige Wahl ist oder ob ein Baukasten für Ihren Fall ausreicht – die Antwort verändert die gesamte Kostenrechnung. Ich habe die Entscheidung in WordPress oder Website-Baukasten: Wann sich ein CMS lohnt ausführlich gegenübergestellt.
Freelancer, Agentur oder Baukasten? Ein realistischer Marktvergleich
Die drei klassischen Wege zur eigenen Website unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern auch im Betreuungsverhältnis:
| Anbietertyp | Typische Preisspanne | Was Sie bekommen |
|---|---|---|
| Website-Baukasten (Wix, Jimdo, Squarespace) | ab rund 10 €/Monat, Business-/Shop-Tarife auch deutlich mehr (Preise variieren je nach Land, Währung und Zahlungsintervall) | Selbstbau, vorgefertigte Templates, Gratis-Einstieg bei Wix/Jimdo (mit Werbung und Anbieter-Subdomain), wenig Individualisierung |
| Freelancer | 1.500–5.000 € bzw. 1.500–15.000 € (zwei Anbieterquellen) | Direkter Kontakt, kein Agentur-Overhead, aber begrenzte Kapazität und Vertretungsrisiko bei größeren Projekten |
| Beispiel Kleinagentur (Studio Hills) | 790–3.490 € | Feste, gestaffelte Pakete |
| Individuelle Agenturprojekte | 6.000–25.000 € (bei sehr umfangreichen Projekten auch mehr) | Team-Struktur, individuelles Design; je nach Paket CMS und umfassendere SEO-Leistungen, höherer Overhead |
Ein konkretes Beispiel: Eine Wiener Kleinagentur (Studio Hills) veröffentlicht vier gestaffelte Pakete von 790 € bis 3.490 € – laut Anbieter mit individuellem Design, DSGVO-konformer Umsetzung und Mobiloptimierung, plus Hosting ab rund 50 € im Monat. Andere Anbieter kalkulieren deutlich höher.
Stundensätze sind nur ein grober Richtwert: Der Freelancer-Kompass 2026 nennt für Software- und Webentwicklung durchschnittlich 91 €/Stunde – die Erhebung ist ganz überwiegend deutsch. Eine österreichische Agenturübersicht nennt 60–100 €/Stunde für Freelancer, 90–140 €/Stunde für kleine und 120–180 €/Stunde für mittlere Agenturen. Verstehen Sie diese Zahlen als grobe Orientierung, nicht als festen Marktstandard.
Was kostet eine Website in Österreich wirklich?
Für den österreichischen Markt lassen sich vier grobe Kategorien unterscheiden:
- Digitale Visitenkarte (1–5 Seiten): 1.500–3.000 €, Umsetzung meist 2–3 Wochen.
- KMU-Unternehmenswebsite (5–20 Seiten): 3.000–8.000 €. Ab etwa zehn Seiten mit individuellem Custom Design nennt eine zweite Quelle 6.000–18.000 €.
- CMS & umfassendes SEO-Paket: 10.000–25.000 €. Preistreiber sind hier vor allem eine technische SEO-Grundlage, strukturierte Daten, Ladezeit-Optimierung und Keyword-Strategie.
- Corporate Website (15–50+ Seiten): 8.000–20.000 €, Umsetzungszeit 6–12 Wochen.
Zwei Beispielkalkulationen einer österreichischen Agentur machen den Unterschied greifbar: Ein Handwerksbetrieb mit sieben Seiten und Basis-SEO liegt bei rund 5.500 € einmalig plus 80 € monatlich. Ein zweisprachiger Dienstleister in Wien mit 20 Seiten, Blog, Newsletter und Mitarbeiterbereich kommt auf rund 17.500 € plus 200 € monatlich. Beide Projekte heißen „Website“ – der Unterschied liegt im Funktionsumfang.
Auffällig ist, dass sich die Kategorien in der Praxis stark überlappen: Eine 15-Seiten-Website kann je nach Design-Anspruch und SEO-Tiefe sowohl bei 6.000 € als auch bei 18.000 € landen. Die Seitenzahl allein ist also nur ein grober Indikator – erst in Kombination mit Design-Individualität, Funktionsumfang und SEO-Leistung ergibt sich ein realistischer Preisrahmen. Wer im Erstgespräch nur nach der Seitenzahl fragt, bekommt deshalb selten ein belastbares Angebot.
📊 Vor der Preisfrage kommt die Grundsatzfrage: Wer noch unsicher ist, ob ein Baukasten für den Einstieg reicht oder ob sich die höheren Kosten eines CMS wirklich lohnen, findet die Entscheidungskriterien in WordPress oder Website-Baukasten: Wann sich ein CMS lohnt.
Laufende Kosten nicht vergessen
Der Einmalpreis ist nur die halbe Rechnung. Nach dem Launch fallen laufende Kosten für Hosting, Updates und Sicherheits-Monitoring an – je nach Betreuungsmodell ab rund 5–10 €/Monat, wenn Sie nur Shared-Hosting zahlen und alles selbst übernehmen, bei laufender Betreuung durch einen Dienstleister je nach Umfang rund 45–200 €/Monat, bei Shops und laufender SEO-Betreuung auch darüber (meine eigenen Wartungspakete liegen bei 77–197 €/Monat). Wer diesen Posten beim Angebotsvergleich ignoriert, vergleicht Äpfel mit Birnen: Ein günstiges Einstiegsangebot mit teurem Premium-Hosting kann über zwei Jahre teurer sein als ein höherpreisiges Angebot mit fairem Hosting.
🚀 Zwei Kostenblöcke, die oft übersehen werden: Worauf es bei der Hosting-Wahl technisch und preislich wirklich ankommt, erkläre ich in WordPress Hosting: Worauf Sie wirklich achten sollten, und was professionelle laufende Wartung tatsächlich kostet und leisten sollte, lesen Sie in WordPress-Wartungsvertrag: Was Unternehmen wirklich brauchen.
Meine Pakete im Marktvergleich – Starter, Growth, Premium
Ich lege meine Preise offen, weil ich es selbst als Kunde störend finde, wenn Websites nur „auf Anfrage“ angeboten werden. Drei klar definierte Pakete mit transparenten Einstiegspreisen, keine versteckten Kosten – den konkreten Projektumfang bespreche ich mit Ihnen und biete ihn danach als Festpreis an:
| Paket | Preis | Umfang |
|---|---|---|
| Starter | ab 1.900 € | Bis 7 Seiten, WordPress-Basis, Kontaktformular, DSGVO-Paket, Basic-SEO-Setup, Google Search Console |
| Growth | ab 3.200 € | Alles aus Starter, plus bis 12 Seiten, Blog-System, Newsletter, erweiterte SEO-Optimierung, Matomo-Integration, Performance-Optimierung |
| Premium | ab 6.500 € | Alles aus Growth, plus unbegrenzte Seitenzahl, Custom-Features, Mehrsprachigkeit (WPML), Content-Strategie, Mitarbeiterschulung, Google Analytics Setup |
Gemessen an den hier genannten Anbieter-Richtwerten liegen alle drei Pakete im unteren bis mittleren Preisbereich. Leistungsumfang und Projektgröße sind bei anderen Anbietern nicht immer gleich definiert, deshalb sind die folgenden Einordnungen als grobe Orientierung gedacht, nicht als exakter Vergleich.
Starter liegt mit 1.900 € nah am unteren Ende der AT-Vergleichswerte (1.500–3.000 € für 1–5 Seiten) und bietet dabei mit bis zu 7 Seiten sogar etwas mehr Umfang. Ein Basic-SEO-Setup und die Einrichtung der Google Search Console sind von Anfang an dabei – bei den günstigsten Einstiegspaketen am Markt ist das nicht selbstverständlich.
Growth bewegt sich im Bereich vergleichbarer KMU-Pakete (3.000–8.000 €) und bringt zusätzlich Matomo mit – selbst gehostet auf meiner EU-Infrastruktur, mit datenschutzorientierter IP-Masking-Konfiguration. Wer zusätzlich Google Analytics braucht, bekommt das im Premium-Paket.
Premium startet mit 6.500 € deutlich unter den Werten, die für Corporate-Websites (8.000–20.000 €) und umfassende CMS-/SEO-Pakete (10.000–25.000 €) genannt werden. Dafür bündelt Premium Mehrsprachigkeit, Content-Strategie und Mitarbeiterschulung in einer Form, die ich so nicht oft am Markt sehe.
Der Unterschied zu einer klassischen Agenturstruktur: Sie arbeiten direkt mit mir als Senior-Entwickler zusammen, ohne Junior-Durchlauf – Website-Entwicklung und SEO kommen dabei aus einer Hand.
Woran Sie ein seriöses Angebot erkennen
Aus etlichen Erstgesprächen und Angebotsvergleichen habe ich eine kurze Checkliste destilliert, mit der Sie Angebote besser einordnen können:
- Klare Leistungsbeschreibung statt vager Formulierungen. „Professionelle Website“ ohne Seitenzahl, Funktionsliste und Zeitrahmen ist ein Warnsignal.
- Nachvollziehbarer Preis oder klares Abrechnungsmodell. Nach ausreichender Klärung des Umfangs sollte entweder ein konkreter Preis oder ein klar definiertes Abrechnungsmodell stehen – keine Bandbreite von 2.000 bis 15.000 €.
- Hosting- und Wartungskosten separat ausgewiesen. Wer diese Posten verschweigt, verschiebt die Kosten nur zeitlich.
- Referenzprojekte, die Sie wirklich prüfen können. Live-URLs statt Screenshots, im besten Fall mit Ansprechpartner.
- SEO-Grundlagen von Anfang an mitgedacht, nicht als teures Extra nach dem Launch nachgereicht.
- Bei auffallend günstigen Angeboten genau nachfragen, was im Preis enthalten ist – lassen Sie sich schriftlich bestätigen, dass DSGVO-Umsetzung, individuelles Design und ein SEO-Grundsetup dabei sind und nicht als Zusatzposten nachkommen.
In der Praxis hilft eine einfache Gegenprobe: Lassen Sie sich den Leistungsumfang nachvollziehbar aufschlüsseln – etwa Design, Entwicklung, Content und SEO. Ob dafür einzelne Teilpreise ausgewiesen werden, ist weniger entscheidend als eine klare Abgrenzung dessen, was im vereinbarten Preis enthalten ist und was zusätzlich kostet.
Fazit: Der Preis sagt nichts ohne den Kontext
Die Bandbreite von unter 1.000 € bis über 20.000 € für „eine Website“ ist real – und genau deshalb ist die nackte Zahl ohne Leistungsbeschreibung wertlos. Fragen Sie bei jedem Angebot nach Seitenumfang, SEO-Tiefe und laufenden Kosten, bevor Sie Preise vergleichen. Eine veröffentlichte österreichische Anbieterübersicht nennt für KMU-Websites 3.000 bis 8.000 €, bei individuellem Design und größerem Umfang nennen andere Quellen höhere Werte. Meine eigenen Pakete starten je nach Leistungsumfang bei 1.900 €, 3.200 € bzw. 6.500 € – der konkrete Projektpreis hängt vom tatsächlichen Umfang und Betreuungsbedarf ab.
Wenn Sie eine transparente, professionelle Website-Erstellung in Wien suchen, mit Festpreis statt Überraschungen: Meine drei Pakete auf der Seite Websites zeigen genau, was Sie für Ihr Geld bekommen.
Häufige Fragen zu Website-Kosten
Was ist der Unterschied zwischen einer Homepage und einer Website?
Umgangssprachlich werden beide Begriffe synonym verwendet. Technisch ist die Homepage nur die Startseite einer Website – die Website umfasst alle Unterseiten zusammen. Bei Preisanfragen ist meist die gesamte Website gemeint, nicht nur die Startseite, deshalb ist die Seitenzahl einer der Preisfaktoren – aber nur zusammen mit Design-Individualität, Funktionsumfang und SEO-Tiefe aussagekräftig.
Wie viel muss ich für eine Website verlangen?
Diese Frage wird von beiden Seiten gestellt. Als Orientierung nennen veröffentlichte österreichische Anbieterübersichten 1.500–3.000 € für eine einfache Visitenkarte, 3.000–8.000 € für eine KMU-Website mit 5–20 Seiten und 8.000–20.000 € für Corporate-Websites ab 15 Seiten; für CMS inklusive umfassendem SEO-Paket nennt eine weitere Quelle 10.000–25.000 €. Als Dienstleister kalkulieren Sie rückwärts über Aufwand und Stundensatz, nicht über Pauschalen.
Was kostet ein Webdesigner pro Stunde?
Eine verlässliche österreichische Erhebung dazu gibt es nicht. Der Freelancer-Kompass 2026 nennt für Software- und Webentwicklung durchschnittlich 91 €/Stunde – die Erhebung ist ganz überwiegend deutsch. Eine österreichische Agenturübersicht nennt 60–100 €/Stunde für Freelancer, 90–140 €/Stunde für kleine und 120–180 €/Stunde für mittlere Agenturen.
Wie lange dauert es, eine eigene Website zu erstellen?
Eine einfache digitale Visitenkarte ist in 2–3 Wochen umsetzbar, eine KMU-Website mit mehr Funktionsumfang braucht 4–8 Wochen, umfangreiche Corporate-Websites 6–12 Wochen – das sind Marktrichtwerte. Meine eigenen Pakete setze ich je nach Umfang in 2–6 Wochen um.
Ihre Erfahrungen sind gefragt!
Wie sind Sie bei der Beauftragung Ihrer eigenen Website vorgegangen – Freelancer, Agentur oder Baukasten? Haben Sie bereits Angebote verglichen und dabei ähnliche Preisunterschiede erlebt, oder kämpfen Sie noch mit der Entscheidung zwischen Budget und Funktionsumfang? In meinen weiteren WordPress-Artikeln finden Sie mehr Praxis-Tipps rund um Website-Erstellung, Hosting und Wartung.
Quellen:
- Was kostet eine Website? | IONOS Digitalguide
- Wix Preispläne (Preise werden je nach Land/Währung unterschiedlich angezeigt, Stand Juli 2026)
- Jimdo Preise (Stand Juli 2026)
- Squarespace Pricing (Stand Juli 2026)
- Was kostet eine Website in Österreich? | moremedia
- Was kostet eine Website in Österreich 2026 | web-austria.at
- Was kostet eine Website Österreich 2026 | exponent.at
- Was kostet Webdesign in Wien 2026 | studiohills.at
- Freelancer-Kompass 2026 | freelancermap.at

